Termine 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019
   
 
9. Jänner 2014
19 Uhr
 

Erstes Wiener Lesetheater – “Frauen lesen Frauen”
Constanze Denning: „ Exstasy Rave“.

Exstasy Rave ist eine rabenschwarze Groteske, die den Umgang mit alten Menschen in der Gesellschaft widerspiegelt.
Wir sind im Jahr 2034. Jeder über 80 muss sich einem Test unterziehen, ob Er weiterleben darf oder nicht. Fünf betagte Herrschaften warten auf das entscheidende Ergebnis, das im Rahmen einer heiteren Fernsehshow bekannt gegeben wird. Frau Primschitz schafft es gerade noch. Doch Herr Brand fällt durch. "Vielleicht hatten Sie einen schlechten Tag", beruhigt ihn der Moderator. Der Weg zum Rave bleibt Herrn Brand nicht erspart. Oder doch?
Sehen Sie die Entscheidung.
Es lesen: Magdalena Knapp-Menzel, Judith Gruber-Rizy, Heidi Hagl, Elfriede Haslehner, Elisabeth Krön, Hilde Langthaler (Gestaltung), Lilo Perchtold, Angelika Raubek, Hilde Schmölzer
Literaturhaus, 1070 Wien, Zieglergasse 26A

     
19. Februar 2014
19 Uhr
 

Lesung des Österreichischen Schriftsteller/innenverbandes
bilder.leben
Judith Gruber-Rizy liest aus ihrem Roman „Schwimmfüchslein“
Axel Karner aus „Der rote Balkon“
Werner Stangl liest Gedichte und Kurzprosa
Literaturhaus, 1070 Wien, Zieglergasse 26A

     
3. März 2014
19 Uhr
  Frauen lesen Frauen - Erstes Wiener Lesetheater
Anlässlich des 85. Geburtstags und des 10. Todestags der Autorin
Hannelore Valencak: Am Ende der Welt

Erzählungen
Hannelore Valencak verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Kapfenberg (Steiermark), studierte Physik in Graz und arbeitete nach ihrer Promotion als Metallurgin in einem Stahlwerk in Kapfenberg. Mit ihrem zweiten Ehemann übersiedelte sie 1962 nach Wien, wo sie als Patentsachbearbeiterin tätig war. Ab 1975 war sie freie Schriftstellerin.
Seit ihrer Jugend verfasste sie Gedichte und Erzählungen, später schrieb sie auch Romane und Jugendbücher. In ihren Texten spielte sie mit verschiedenen Zeit- und Bewusstseinsebenen, etwa in ihren Romanen „Das Fenster zum Sommer“ oder „Das magische Tagebuch“. Auch ihre Erzählungen sind außerordentlich phantasiereich. Hannelore Valencak erhielt zahlreiche Literaturpreise.
Es lesen: Judith Gruber-Rizy, Heidi Hagl,
Elisabeth Krön, Angelika Raubek (Auswahl
und Gestaltung), Hilde Schmölzer
Amtshaus für den vierten Bezirk,
1040 Wien, Favoritenstraße 18
U 1 Haltestelle Taubstummengasse
     
13. März 2014
19 Uhr
  Erstes Wiener Lesetheater - Frauen lesen Frauen
Margarete Schütte-Lihotzky: Erinnerungen aus dem Widerstand - Das kämpferische Leben einer Architektin

Margarete Schütte-Lihotzky (1897 – 2000), Österreichs bekannteste Architektin, die als Repräsentantin des „Neuen Bauens“ in der Zwischenkriegszeit in Wien, Frankfurt, der Sowjetunion und in der Türkei arbeitete, kehrte Ende des Jahres 1940 aus dem sicheren Istanbul zurück nach Wien, um sich hier dem Widerstand gegen die Nazis anzuschließen. Was sie dazu bewog diesen Schritt zu wagen und wie der Widerstand konkret aufgebaut war, darüber schrieb sie in den 90-er Jahren in ihrem Buch.
Das Erste Wiener Lesetheater - Frauen lesen Frauen bringen Ausschnitte aus diesen Lebenserinnerungen von Margarete Schütte-Lihotzky.
Es lesen: Judith Gruber-Rizy (Textzusammenstellung, Verantwortung), Heidi Hagl, Angelika Raubek, Susanne Schneider, Gabriela Schmoll, Hilde Schmölzer
Werkl im Goethehof, Schüttaustraße 1, 1220 Wien
Tel.: +43 1 967 96 54, www.werkl.org
     
19. März 2014
19 Uhr
 

Erstes Wiener Lesetheater
Lesung aus dem neu erschienenen Buch: Nach dem “Anschluss"
Berichte österreichischer EmigrantInnen aus dem Archiv der Harvard University
Hrsg: Margarete Limberg, Hubert Rübsaat. Mandelbaumverlag 2013
Unmittelbar nach ihrer Ankunft im amerikanischen Exil schrieben jüdische und nichtjüdische EmigrantInnen auf, was sie unter den Nationalsozialisten erleiden mussten. Die hier versammelten Erinnerungen sind unter dem noch frischen Eindruck der Ereignisse entstanden. Jahrzehntelang lag dieser historische Schatz unbearbeitet in der Houghton Library der Harvard University. Erst jetzt gelangen die Berichte der ÖsterreicherInnen in Buchform an die Öffentlichkeit.
Einleitung: Dr. Winfried Garscha (Dokumentationsarchiv des
Österreichischen Widerstandes)
Es lesen: Helga Golinger, Judith Gruber-Rizy (Gestaltung und Textzusammenstellung), Heidi Hagl, Angelika Raubek, Gabriela Schmoll
Republikanischer Club – Neues Österreich, 1010 Wien, Rockhgasse 1 (Eingang Café Hebenstreit)

     

22. Mai 2014
19 Uhr

 

Erstes Wiener Lesetheater – „Frauen lesen Frauen“
Hilde Spiel: Rückkehr nach Wien

Hilde Spiel (1911 – 1990), die grande Dame der österreichischen Literatur, hat Wien 1936 angesichts des zunehmenden Antisemitismus verlassen und sich eine neue Existenz in London aufgebaut. Zehn Jahre später kehrt sie als Nachkriegskorrespondentin nach Wien zurück und hält ihre Beobachtungen und Gedanken fest. Dieser Reisebericht erscheint 1968 unter dem Titel „Rückkehr nach Wien“ auch in deutscher Sprache.
„Ich bin eins mit der Stadt, der Landschaft, der Musik, der Literatur, nicht immer und unter allen Umständen mit den Menschen..... Weil man sich von seinem Ursprung nicht für immer entfernen kann, darum bin ich, und ohne Bedauern, wieder daheim.“
Es lesen: Judith Gruber-Rizy, Heidi Hagl (Textzusammenstellung und Gestaltung), Angelika Raubek, Gabriela Schmoll, Hilde Schmölzer
Amerlinghaus, 1070 Wien, Stiftgasse 8

     
3. Juni 2014
19 Uhr
 

Freiheit des Wortes
Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autoren Versammlung

Die Veranstaltung „Freiheit des Wortes“ findet alljährlich in Gedenken an den Tag der Bücherverbrennung im Nationalsozialismus statt. Sie versammelt literarische und künstlerische Beiträge zu politischen Fragestellungen.
Im Zentrum stehen diesmal ökonomische Zwänge sowie deren Auswirkungen auf die Möglichkeit, das Wort zu ergreifen.
Programm:
Präsentation des Projektes „63,69“ von BERNHARD KATHAN
Literarische und filmische Beiträge von: RUTH ASPÖCK * HANS EICHHORN * PETRA GANGLBAUER * JUDITH GRUBER-RIZY * KLAUS HABERL * GERTRAUD KLEMM * SI.SI. KLOCKER * MAGDALENA KNAPP-MENZEL * LINDA STIFT
Präsentation des Filmes „Wie reich ist Österreich“ (Beigewum)
MARTIN SCHENK (Armutskonferenz): „Armut geht unter die Haut“
Aula im alten AKH; Spitalgasse 2 (Hof 1), 1090 Wien

     
17. Juni 2014
19.00 Uhr
 

Erstes Wiener Lesetheater – Frauen lesen Frauen
Im Rahmen der Bezirksfestwochen Ottakring
„Alles voll Rosinen...
... nur im Kuchen werma keine finden!“
Aus den Lebenserinnerungen der Wiener Schauspielerin und Schriftstellerin Erne Seder
Es sind die berührenden Erinnerungen an das Wien der dreißiger und vierziger Jahre, an eine materiell arme, aber an Erlebnissen reiche Kindheit eines mit Phantasie und Eigenwillen überbegabten Mädchens.
Erne Seder verfasste schon mit elf Jahren ihre ersten Gedichte, später folgten Erzählungen und Drehbücher. Mehrere Jahre war sie als Schauspielerin Ensemblemitglied am Theater in der Josefstadt.
Es lesen: Judith Gruber-Rizy, Heidi Hagl (Textzusammenstellung und Gestaltung), Elisabeth Krön, Lilo Perchtold, Angelika Raubek, Hilde Schmölzer.
Heinrich’s Galerie & Gastronomie, 1160 Wien, Thaliastraße 12

     
25. Juni 2014
19:00
  Erstes Wiener Lesetheater - Frauen lesen Frauen
Zum 100. Todestag von Bertha von Suttner:
Lesung aus dem Roman „Die Waffen nieder!“

Bertha Sophia Felicita Baronin von Suttner wurde am 9. Juni 1843 in Prag als Gräfin Kinsky geboren und starb am 21. Juni 1914 in Wien. Sie war Pazifistin, Friedensforscherin und Schriftstellerin. Im Jahr 1905 erhielt sie als erste Frau für ihren Roman „Die Waffen nieder“ den Friedensnobelpreis verliehen.
Bertha von Suttner wählte für ihr Anliegen die Romanform, um auf diese Weise ein breiteres Publikum erreichen zu können. Die große Popularität des Buches resultiert zum Teil auch aus der Tatsache, dass sie neben der Frage von Krieg und Frieden erstmals auch das Selbstverständnis und die Rolle der Frauen in der Gesellschaft thematisierte. Der Roman gilt auch heute noch als eines der wichtigsten Werke der Antikriegsliteratur.
Mitwirkende: Judith Gruber-Rizy, Heidi Hagl, Traude Korosa (Gestaltung), Hilde Langthaler, Angelika Raubek, Gabriela Schmoll
Bezirksmuseum Mariahilf, Mollardgasse 8 / Mezzanin, 1060 Wien
     
30. Juni 2014
19 Uhr
 

Reihe Textvorstellungen, Lesungen mit Textdiskussion
"Fakten schaffen”
Judith Gruber-Rizy: Lesung aus dem Romans „Schwimmfüchslein“
Weiters lesen: Marlen Schachinger, Luis Stabauer
Redaktion und Moderation: Angelika Reitzer
Literarisches Quartier – Alte Schmiede
Schönlaterngasse 9, 1010 Wien

     

30. Juli 2014
19 Uhr 30

 

Sommerlesereihe des Literaturkreises Podium „Pour les“
Aus ihren Neuerscheinungen lesen:
Judith Gruber-Rizy aus dem Roman „Schwimmfüchslein“
Claudia Erdheim
Hilde Schmölzer
Café Prückel, Wien 1010, Stubenring 24

     

27. September 2014
15 Uhr

 

Kogge-Tagung 2014
Internationale Lesung mit:
Judith Gruber-Rizy, Helmut Rizy, Tina Stroheker, Nefvel Cumart und Armelle Leclerc
Moderation: Charlotte Ueckert
90 Jahre ist es her, dass im Bremer Ratskeller eine niederdeutsche Autorenvereinigung gegründet worden ist. Daraus ist heute die Europäische Autorenvereinigung Die KOGGE e.V.“ geworden. Eine öffentliche Kooperationsveranstaltung mit der Stadtbibliothek Bremen mit Gespräch mit Bremer Autoren und Publikum
Ort: Wall-Saal, Stadtbibliothek Bremen

     

3. Oktober 2014
20 Uhr

 

"vorbilder und vorbilderinnen"
Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autoren Versammlung

Folgende Autorinnen und Autoren der GAV lesen Texte zu diesem Thema:
Judith Gruber-Rizy
Armin Baumgartner
Ilse Kilic
Erich Klinger
Moderation und Projektleitung: Fritz Widhalm
Jede/r von uns hat doch Personen (tot oder lebendig) die uns ein Stück unseres Weges begleiten, ja, sogar lenken, beeinflussen etc.
Diesen Personen soll dieser Abend gewidmet sein, gewissermassen eine Art literarische Huldigung unserer Begleiter und Begleiterinnen.
Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien

     
7. Oktober 2014
19 Uhr
 

Erstes Wiener Lesetheater - "Frauen lesen Frauen”
Bertha von Suttner: "Die Waffen nieder!" - Lesung aus dem Roman
Bertha Sophia Felicita Baronin von Suttner wurde am 9. Juni 1843 in Prag als Gräfin Kinsky geboren und starb am 21. Juni 1914 in Wien. Die Pazifistin, Friedensforscherin und Schriftstellerin erhielt im Jahr 1905 als erste Frau für ihren Roman "Die Waffen nieder" den Friedensnobelpreis. Suttner wählte für ihr Anliegen die Romanform, um auf diese Weise ein breiteres Publikum erreichen zu können. Die große Popularität des Buches resultiert auch aus der Tatsache, dass sie neben der Frage von Krieg und Frieden erstmals auch das Selbstverständnis und die Rolle der Frauen in der Gesellschaft thematisierte.
Mitwirkende: Judith Gruber-Rizy, Heidi Hagl, Traude Korosa (Gestaltung), Hilde Langthaler, Angelika Raubek, Gabriela Schmoll
Amtshaus Wieden, 1040 Wien., Favoritenstraße 18 (U1 Taubstummengasse)

     
14. November 2014
19 Uhr
 

Erstes Wiener Lesetheater – „Frauen lesen Frauen“
Märta Tikkanen: Arnaia
Ins Herz geworfen
Oder
Was webt Penelope
Märta Tikkanen lebt in Helsinki und schreibt in schwedischer Sprache. Sie erlangte mit mehreren Romanen Bekanntheit.
Mitwirkende: Judith Gruber-Rizy, Heidi Hagl, Angelika Raubek, Susanne Schneider
Zusammenstellung und Gestaltung: Hans Jörg Liebscher
Amerlinghaus, Galerie,1070 Wien, Stiftgasse 8

     
23. November 2014
16 Uhr
  Weihnachten kommt immer so plötzlich
Heiteres und Skurriles zur Einstimmung auf das Fest des Jahres
Straßen und U-Bahnen sind überfüllt. Menschentrauben scharen sich um Punschhütten. In den Geschäften sind mehr Leute als sonst, die zu überhöhten Preisen dringend einkaufen müssen...
Entspannen Sie sich vom Weihnachtswahnsinn und hören Sie fröhliche Texte rund um das Fest!
Mitwirkende: Judith Gruber-Rizy, Heidi Hagl, Elisabeth Krön, Angelika Raubek
KUPO Mödling
Café Grande, 2340 Mödling, , Stefaniegasse 1
     
17. Dezember 2014
19 Uhr 30
 

Erstes Wiener Lesetheater
Ach, du lieber Weihnachtsmann!

Skurriles, Heiteres, Besinnliches…
Skurrile Märchen, heitere Geschichten, nicht ganz ernst zu nehmende Überlegungen über Weihnachten
Mitwirkende: Judith Gruber-Rizy, Heidi Hagl, Ottwald John, Angelika Raubek (Gestaltung)
Café Falk, Wagramer Straße 137, 1220 Wien (U1 Station Kagraner Platz)

   
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