Termine 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017
   
 
Mittwoch
24. Jänner 2018
19 Uhr
 

Erstes Wiener Lesetheater
Franz Kain: Asyl im Haus des Zimmermannes

3 Erzählungen aus dem Band „Der Weg zum Ödensee“
Der oberösterreichische Schriftsteller Franz Kain (1922 - 1997) hat vor allem in seinem 1973 erschienenen Erzählband „Der Weg zum Ödensee“ versucht, österreichische Geschichte vom Ersten Weltkrieg bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs mit Hilfe von Geschichten zu erzählen. Er schreibt dazu in seinem Nachwort: „Die Darstellung erfolgt von der Basis eines zornig Liebenden her, der unter seiner Liebe leidet. Die Wahrheit ist immer nützlich, aber nur selten angenehm. Die Geschichte mit Hilfe von Geschichten zu beleuchten, die im Schatten ihrer Zäsuren wachsen, ist ein Akt nationaler Selbstkritik.“
Die Erzählung „Asyl im Haus des Zimmermannes“ ist eine Geschichte zu den Februarereignissen im Jahr 1934 im oberösterreichischen Steyr. In „Der Name“ geht es um die folgenschwere Verwechslung bei einer Verhaftung in der Nazizeit. Die Erzählung „Ochsenraub“ schließlich schildert eine Episode aus dem Leben der Partisanen im Toten Gebirge um Sepp Plieseis.
Mitwirkende: Vera Albert, Judith Gruber-Rizy (Textzusammenstellung, Gestaltung), Magdalena Knapp-Menzel, Gabriela Schmoll
Werkl im Goethehof , 1220 Wien, Schüttaustraße 1 (U1 Station Kaisermühlen)
www.werkl.org

     
Mittwoch
31. Jänner 2018
19 Uhr
 

Vortragsreihe Hommagen – Literarische Porträts
Judith Gruber-Rizy:
Das literarische Schaffen von Franz Kain
Geschichtenerzähler – Erzähler von Geschichte
Volkshochschule Linz, Wissensturm, 4020 Linz, Kärntnerstraße 26, Seminarraum 15.04, Kursnummer 17.61667
Eintritt: 5.- € (Ermässigt 2,50 €, mit Ö1 Card 4.- €)
Tel: +43 732 70700 , Fax: +43 732 7070 54 4301
E-Mail: wissensturm@mag.linz.at , Web: www.vhs.linz.at
Nachzuhören im Archiv von fro (Freies Radio OÖ) unter:https://cba.fro.at/359320

     
Freitag
2. Februar 2018
17 Uhr
 

Freies Radio OÖ – fro
Mitschnitt von Judith Gruber-Rizy:
Das literarische Schaffen von Franz Kain
Geschichtenerzähler – Erzähler von Geschichte
Vortragsreihe Hommagen – Literarische Porträts
Eine Veranstaltungsreihe der GAV und der VHS LInz
Mitschnitt des Vortrags vom 31. Jänner 2018 in der Volkshochschule Linz, Wissensturm
Nachzuhören im Archiv von fro unter:
https://cba.fro.at/359320

     
Mittwoch
21. März 2018
19 Uhr
 

Erstes Wiener Lesetheater – „Frauen lesen Frauen“
MARIA LAZAR: Die Eingeborenen von Maria Blut – Ein Widerstandsroman

Maria Lazar (1895-1948) entstammte einer jüdisch-großbürgerlichen Wiener Familie. Sie absolvierte das berühmte Mädchengymnasium der Eugenia Schwarzwald, in deren Salon sie mit zahlreichen Prominenten der damaligen Wiener Kulturszene zusammentraf. Ihrem ersten Roman „Die Vergiftung“ (1920) wurde keine angemessene Beachtung geschenkt. Als engagierte Publizistin schrieb sie für Wiener, skandinavische und Schweizer Zeitungen. Erst 1930, unter ihrem „nordischen“ Pseudonym Esther Grenen , stellt sich der literarische Erfolg ein, der allerdings durch Hitlers Machtergreifung ein jähes Ende findet. Sie verlässt 1933 mit ihrer Tochter Österreich und geht zuerst, gemeinsam mit der Familie Bertolt Brechts, nach Dänemark und flüchtet 1939 nach Schweden. Sie scheidet 1948, nach einer unheilbaren Krankheit, freiwillig aus dem Leben. Völlig zu Unrecht ist diese facettenreiche Schriftstellerin heute kaum noch Fachleuten ein Begriff.
Die Eingeborenen von Maria Blut:
Schon im dänischen Exil schrieb Lazar an ihrem Hauptwerk, dem großen Zeitroman Die Eingeborenen von Maria Blut, den sie bereits 1937 in Auszügen in der bekannten Moskauer Exilzeitschrift Das Wort veröffentlichen konnte. Der Roman spielt im fiktiven Städtchen Maria Blut und schildert auf raffinierte Weise das Heranreifen des Nazismus in Österreich. Vergeblich hat sie es österreichischen wie Schweizer Verlagen angeboten; keiner wollte es drucken. Ein Schweizer Verleger schrieb ihr einen begeisterten Brief darüber, doch könne er die Herausgabe nicht riskieren, schon aus dem Grunde, „weil der ,Markt’ dafür zu eng geworden wäre“. Das überliefert uns ihre Schwester Auguste Lazar, die den Roman 1958, also erst zehn Jahre nach dem Selbstmord Marias, in der DDR herausgibt. Nach rund 60 Jahren seit seiner letzten Veröffentlichung wird dieses einzigartige Werk, das vergleichbare Arbeiten der Zeit an satirischer Schärfe bei weitem übertrifft, nun endlich einem aufgeschlossenen Lesepublikum wieder zugänglich gemacht.
Das Buch ist im DVB-Verlag GmbH, Wien erschienen: www.dvb-verlag.at/book/die-eingeborenen-von-maria-blut/
Es lesen: Judith Gruber-Rizy, Angelika Raubek, Gabriela Schmoll, Rosemarie Wolfik (Gestaltung und Textzusammenstellung)
Republikanischer Club – Neues Österreich 1010 Wien, Rockhgasse 1 (Eingang Café Hebenstreit)

     

Mittwoch
11. April 2018
19 Uhr

 

Erstes Wiener Lesetheater – „Frauen lesen Frauen“
Eva Holzmair: Der Beichtgang

Eva Holzmair schildert in ihrer Erzählung das Leben von Loni, einer einfachen Frau aus dem Weinviertel, aufgewachsen noch in der Monarchie, die sich trotz bitterer Armut in ihrer Jugend große Menschlichkeit und Mitgefühl bewahren konnte. Auf dem Weg zur Beichte lässt sie ihr Leben noch einmal an sich vorbeiziehen.
Eva Holzmair wurde in Korneuburg/NÖ geboren und ist in Wien aufgewachsen, wo sie nach Abschluss eines Dolmetschstudiums (Deutsch, Englisch, Französisch) lebt und als Übersetzerin und Konferenzdolmetscherin arbeitet. Sie hat zahlreiche Erzählungen sowie Kriminalromane und ein Theaterstück veröffentlicht und ist Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung. Die Erzählung “Der Beichtgang” stammt aus dem Erzählband “Heimkommen” (2014)
Mitwirkende: Judith Gruber-Rizy (Gestaltung), Heidi Hagl, Magdalena Knapp-Menzel, Angelika Raubek, Gabriela Schmoll
Republikanischer Club – Neues Österreich 1010 Wien, Rockhgasse 1 (Eingang Café Hebenstreit)

     
Donnerstag
3. Mai 2018
19 Uhr
 

Erstes Wiener Lesetheater – „Frauen lesen Frauen“
Maria Leitner: Candy-Girl im Schlaraffenland und andere Reportagen.
Maria Leitner gilt als frühe Vertreterin der Reportagenliteratur. Ab 1925 durchquerte sie drei Jahre lang Amerika. Um authentische Reportagen schreiben und auch ihre Reisekasse aufbessern zu können, arbeitete sie als Dienst- und Kindermädchen bei reichen AmerikanerInnen, als Putzfrau im damals größten Hotel der Welt in New York, als Arbeiterin in einer Zigarrenfabrik, als Dienstmädchen bei einem Alkoholschmuggler u.v.a. Es sind vielleicht die ersten Reportagen in der deutschsprachigen Literatur, die über die Arbeitswelt der Frauen berichten.
Die titelgebende Reportage erzählt über die harten Arbeitsbedingungen von Frauen in einer amerikanischen Schokoladefabrik: dort "wo die Ananas-, Mandel- und Rosenberge stehen, Schokoladenflüsse unversiegbar quellen, Honig und Sirup sich in Riesenfässern türmen ...
Maria Leitner wurde 1892 in Ungarn geboren, sie war jüdischer Herkunft und wuchs in Budapest auf. Sie studierte in der Schweiz. Während des Ersten Weltkrieges war sie Auslandkorrespondentin für Ungarische Zeitungen in Stockholm. 1930 wurde sie Mitglied beim Bund Proletisch-Revolutionärer SchriftstellerInnen. Ab 1933 lebte sie in Berlin. Sie schrieb zwei Romane und zahlreiche Reportagen und wird heute als „weiblicher Wallraff“ bezeichnet.
Im Mai 1933 flüchtete Maria Leitner vor den Nationalsozialisten nach Paris. Unter falschem Namen kehrte sie unter Lebensgefahr immer wieder nach Nazi-Deutschland zurück und berichtete u.a. über die Verhältnisse und die Kriegsvorbereitungen im faschistischen Deutschland für Exilzeitungen und leistete in dieser Zeit Widerstands- und Aufklärungsarbeit.
Lange Zeit galt Maria Leitner als Verschollene des Exils. Nachdem sie lange Zeit vergeblich versuchte, ein Visum nach Amerika zu bekommen, starb sie am 14. März 1942 in Marseille (nach neuesten Forschungsergebnissen).
Mitwirkende: Eva Dité, Judith Gruber-Rizy, Heidi Hagl , Traude Korosa (Gestaltung) Angelika Raubek, Gabriela Schmoll, Hilde Schmölzer
Republikanischer Club – Neues Österreich 1010 Wien, Rockhgasse 1 (Eingang Café Hebenstreit)

     
Dienstag,
8. Mai 2018
19.30 Uhr
 

Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autorenversammlung OÖ:
"Zur Lage"

12 Autorinnen und Autoren der GAV OÖ haben ihre Gedanken zur momentanen (gesellschafts-) politischen Situation in Österreich, Europa und der Welt zu Papier gebracht.
Mit: Judith Gruber-Rizy, Bernhard Hatmanstorfer, Erich Klinger, Walter Kohl, Christine Mack, Till Mairhofer, Dominika Meindl, Kurt Mitterndorfer, Helmut Rizy, Renate Silberer, Herbert Christian Stöger, Richard Wall
Theater Phönix, Wiener Straße 25, Linz, Tel: 0732 662641
www.theater-phoenix.at

     
Montag
14. Mai 2018
19 Uhr
 

Buchpräsentation Verlag Wortreich
Judith Gruber-Rizy liest aus dem neuen Roman „Eines Tages verschwand Karola“

Volker Kaminski: “Auf Probe”, Roman
Valeska Réon: „Vererbte Lügen“, Roman
Mit Musik von S.O.D.A.
Buchhandlung Kuppitsch, 1010 Wien, Schottengasse 4

     

Sonntag
27. Mai 2018
16 Uhr

 

„Lachen ist die beste Medizin“
Ein Hugo-Wiener-Abend

Satiren und Dialoge
Mit feinem Humor nimmt Hugo Wiener die großen und kleinen Schwächen seiner Mitmenschen aufs Korn und erfindet dazu skurrile Szenen.
Es lesen: Judith Gruber-Rizy, Heidi Hagl (Gestaltung und Zusammenstellung), Angelika Raubek, Gabriela Schmoll
KUPO Mödling,
Café Grande, 2340 Mödling, Stefaniegasse 1

     
Dienstag
5. Juni 2018

19 Uhr 30
 

Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autoren Versammlung OÖ
Was wir lesen

Was lesen AutorInnen und welche Bücher empfehlen sie? 
Acht AutorInnen aus Oberösterreich stellen ihre Lieblingsbücher vor:
Corinna Antelmann
Judith Gruber-Rizy (stellt Franz Kain: „Das Ende der Ewigen Ruh“ vor)
Dominika Meindl
Stefan Reiser
Helmut Rizy (spricht über Max Metz)
Renate Silberer
Elisabeth Straßer
Erich Wimmer
Moderation: Erich Wimmer
StifterHaus, Adalbert Stifter Platz 1, 4020 Linz

     
Dienstag
31. Juli 2018
20 Uhr
 

Sommerlesereihe des Literaturkreises Podium
Judith Gruber-Rizy, Petra Ganglbauer und Reinhard Wegerth stellen ihre neuen Bücher vor
Moderation: Christa Nebenführ
Café Florianihof, 1080 Wien, Florianigasse 45

     
Dienstag
9. Oktober 2018
19 Uhr
 

Verlagsportrait Verlag Wortreich
in der Österreichischen Gesellschaft für Literatur.

Es lesen:
Judith Gruber-Rizy „Eines Tages verschwand Karola“
Patricia Brooks „Der Flügelschlag einer Möwe“
Gerhard J. Rekel „Der Gott des Geldes“
Moderation: Ursula Ebel
Österreichische Gesellschaft für Literatur
1010 Wien, Herrengasse 5

     
Freitag
12. Oktober 2018
19 Uhr
  Erstes Wiener Lesetheater – „Frauen lesen Frauen“
Eva Holzmair: Der Beichtgang

Eva Holzmair schildert in ihrer Erzählung das Leben von Loni, einer einfachen Frau aus dem Weinviertel, aufgewachsen noch in der Monarchie, die sich trotz bitterer Armut in ihrer Jugend große Menschlichkeit und Mitgefühl bewahren konnte. Auf dem Weg zur Beichte lässt sie ihr Leben noch einmal an sich vorbeiziehen. Eva Holzmair wurde in Korneuburg/NÖ geboren und ist in Wien aufgewachsen, wo sie nach Abschluss eines Dolmetschstudiums (Deutsch, Englisch, Französisch) lebt und als Übersetzerin und Konferenzdolmetscherin arbeitet. Sie hat zahlreiche Erzählungen sowie Kriminalromane und ein Theaterstück veröffentlicht und ist Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung.
Die Erzählung “Der Beichtgang” stammt aus dem Erzählband “Heimkommen” (2014)
Mitwirkende: Judith Gruber-Rizy (Gestaltung), Heidi Hagl, Angelika Raubek, Gabriela Schmoll
ALSEUM / Bezirksmuseum Alsergrund
Erdgeschoß - Bibliothek
Währinger Straße 43, 1090 Wien
     
Donnerstag
18. Oktober 2018
19 Uhr
  Literatur im Widerstand
Texte von Bertolt Brecht, Erich Fried, Theodor Kramer, Oswalda Tonka, Ari Rath und anderen.
Es lesen: Vera Albert, Judith Gruber-Rizy, Gabriela Schmoll (Textzusammenstellung und Gestaltung)
Werkl im Goethehof , 1220 Wien, Schüttaustraße 1 (U1 Station Kaisermühlen) www.werkl.org
     
Dienstag
23. Oktober 2018
19 Uhr 30
  political correctness 02
Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autorenversammlung Regionalgruppe OÖ
Mit: Dietmar Füssel, Judith Gruber-Rizy, Helmut Rizy, Richard Wall
Musik: Rudi Habringer (kl) & Franz Prandstätter (sax)
Moderation und Organisation: Herbert Christian Stöger
Eintritt: 8.- €
Theater Phönix Beisl, Wiener Straße 25, 4020 Linz
www.theater-phoenix.at
     

Dienstag,
30. Oktober 2018
19 Uhr 30

 

Lyrik & Jazz II 
Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autorenversammlung 
Die Grazer Autorinnen Autorenversammlung Regionalgruppe Oberösterreich gestaltet gemeinsam mit dem Klarinettisten und Saxophonisten Renald Deppe und dem Gitarristen Michael Bruckner einen Abend im Theater Phönix. Insgesamt 6 Autorinnen und Autoren haben ihre Gedichte an die Musiker weitergegeben, was sie aus, mit und zu diesen Texten machen, wird am 30. Oktober vorgestellt. 
Mit Texten von: Hans Eichhorn, Johann Kleemayr, Kurt Mitterndorfer, Ines Oppitz, Irmgard Perfahl, Elisabeth Strasser, 
Musik: Renald Deppe (cl, sax) Michael Bruckner (git) 
Moderation und Organisation: Judith Gruber-Rizy 
Eintritt: 8.- € 
Theater Phönix Beisl, Wiener Straße 25, 4020 Linz 
www.theater-phoenix.at

     
Montag
5. November 2018
19 bis 20 Uhr
 

Lyrik und Jazz II in Wien
Im Porgy & Bess Wien /Strenge Kammer
Nach Linz kommt Lyrik & Jazz II nun auch nach Wien ins Porgy & Bess!
Mehrere oberösterreichische Autorinnen und Autoren haben ihre Gedichte an die Musiker Renald Deppe und Michael Bruckner weitergegeben, was sie aus, mit und zu diesen Texten machen, wird nun auch im Porgy & Bess in Wien vorgestellt. 
Musik: Renald Deppe (cl, sax) Michael Bruckner (git) 
Moderation und Organisation: Judith Gruber-Rizy 
Porgy & Bess /Strenge Kammer
1010 Wien, Riemergasse 11

www.porgy.at
Eintritt: Pay as you wish

     
Samstag
17. November 2018
19 Uhr 03
 

Radio Oberösterreich, Literatursendung „Premiere“
Lesung aus Judith Gruber-Rizys neuem Roman „Eines Tages verschwand Karola“ (Verlag Wortreich)
Und aus Helmut Rizys neuem Roman „Herbstzeitlose“ (Wieser Verlag)

     
Freitag
30. November 2018
Ab 18 Uhr
 

Poet Night des Ersten Wiener Lesetheaters
Eigene Texte lesen unter anderem: Judith Gruber-Rizy, Helmut Rizy
Kulturcafé Siebenstern, 1070 Wien, Siebensterngasse 31

     

Dienstag
4. Dezember 2018
19 Uhr

 

Reihe Textvorstellungen:
Judith Gruber-Rizy: „Eines Tages verschwand Karola“
Literarisches Quartier
Alte Schmiede Schönlaterngasse 9, 1010 Wien

   
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