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Samstag
26. April 2025
16 Uhr |
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Erstes Wiener Lesetheater: Literatur am Nachmittag
Dorothea Zeemann: Das heimliche Fest
Roman
Mitwirkende: Judith Gruber-Rizy, Klaus Haberl, Angelika Raubek, Susanna Schwarz-Aschner, Günter Tolar, Gabriele Stöger (Gestaltung) AlsCafé, 1170 Wien, Schultheßgasse 7 |
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Mittwoch
4. Juni 2025
18 Uhr 30 |
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Erstes Wiener Lesetheater:
Hannah Green (* 1932)
„Über den Wassern“ & „Leidenschaft im Garten Eden“
Sie, die durch den Roman „Ich hab´ Dir nie einen Rosengarten versprochen“ bekannt wurde, zeigt in ihren Erzählungen, von denen zehn für den Sammelband „Wenn es Sommer wird“ gewählt wurden, ihre thematische wie erzählerische Spannweite: amüsant, sozialkritisch, humorvoll und bisweilen auch schräg – immer mit einem klaren Blick auf Veränderungen und ihre Auswirkungen auf die Beteiligten.
Es lesen: Judith Gruber-Rizy, Gabriele Stöger und Vera Albert (Gestaltung)
Café Zartl, 1030 Wien, Rasumofskygasse 7 (Linie 1, Bus 4A)
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Mittwoch
11. Juni 2025
19 Uhr 30 |
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Am Fluss
Lesung mit Autorinnen und Autoren der GAV OÖ
Es lesen: Judith Gruber-Rizy, Siegfried Holzbauer, Kurt Mitterndorfer, Ines Oppitz, Renate Silberer, Herbert Christian Stöger, Erich Wimmer
Musik: Franz Prandstätter (saxophon), Christa Mittersteiner (bass)
Moderation und Organisation: Judith Gruber-Rizy
Kulturverein Strandgut, 4020 Linz, Alturfahr, Ottensheimer Straße 25 (Eingang Fischergasse)
Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autorenversammlung in Zusammenarbeit mit der GAV OÖ, Eintritt frei |
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Mittwoch
1.Oktober 2025
19 Uhr 30 |
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Erstes Wiener Lesetheater – „Frauen lesen Frauen“
In memoriam Elfriede Haslehner (1933 – 2025)
Mit einer Lesung aus ihren Werken wollen „Frauen lesen Frauen“ im Ersten Wiener Lesetheater an Elfriede Haslehner erinnern, die mehr als 20 Jahre bei unseren Lesungen mitgewirkt und uns viele Anregungen gegeben hat und die im Mai dieses Jahres im 92. Lebensjahr verstorben ist.
„Sie gehörte zur ersten Generation von Autorinnen ab den 1960er Jahren, denen es um die Vereinbarkeit von Arbeit, Leben, feministischem Engagement und künstlerischem Schaffen ging“, heißt es im Nachruf von Gerhard Ruiss von der IG Autorinnen und Autoren. Elfriede Haslehner war in der autonomen Frauenbewegung tätig, war Redaktionsmitglied des feministischen Frauenmagazins „Auf“ und Mitbegründerin des Wiener Frauenverlags (heute Milena-Verlag). Sie veröffentliche zahlreiche Bücher, vorwiegend Gedichtbände, schrieb aber auch Prosatexte und Satiren.
Mitwirkende: Judith Gruber-Rizy (Organisation und Textzusammenstellung), Heidi Hagl, Traude Korosa (Textzusammenstellung), Elisabeth Krön, Angelika Raubek, Susanne Schneider, und andere.
Republikanischer Club, 1010 Wien, Fischerstiege 1-7 |
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Donnerstag
16. Oktober 2025
19 Uhr 30 |
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GAV OÖ - Was wir lesen
Autoren und Autorinnen der GAV OÖ stellen ihre Lieblingsbücher vor.
Mit:
Judith Gruber-Rizy über Hermynia zur Mühlen „Ende und Anfang – Ein Lebensbuch“
Bettina Balàka über Doris Brehm „Eine Frau zwischen gestern und morgen“
Bernhard Hatmanstorfer über Gerard Donovan „Winter in Maine“ und „Julius Winsome“
Margit Schreiner über Yukio Mishima „Bekenntnisse einer Maske“
Erich Wimmer über Jean Paul „Dr. Katzenbergers Badereise“
Moderation: Erich Wimmer
Musik: Vantina Pirklbauber und Jona Kropf
Eine Veranstaltung der GAV OÖ
StifterHaus, Adalbert Stifter Platz 1, 4020 Linz
https://www.stifterhaus.at |
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Dienstag
18. November 2025
18 Uhr |
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Erstes Wiener Lesetheater – Frauen lesen Frauen
Maria Leitner: „Ein Sandkorn im Wind“
Texte aus der Pariser Exilpresse: Vom Haus einer jüdischen Witwe, das dem neuen (Nazi)-Besitzer das Fürchten lehrt; vom Mädchen "Ichweißwas", das als "asoziale" Jugendliche in einem nationalsozialistischen Fürsorgeheim landet sowie vom Leben und Tod einer Meisterspionin aus Japan.
Der Titel der Lesung stammt aus der frühen, gleichnamigen Novelle „Ein Sandkorn im Wind“, der aber bezeichnend ist für Marie Leitners Leben und letzte Lebensjahre.
Maria Leitner wurde 1892 in Österreich-Ungarn geboren und wuchs in einer deutschsprachigen jüdischen Familie auf. Sie absolvierte ein Kunstgeschichte-Studium in Wien und Berlin, war Schriftstellerin und Journalistin. Von 1925 bis 1928 bereiste sie die USA und schrieb zahlreiche sozialkritische Reportagen für den Ullstein-Verlag.
1933 wurden Maria Leitners Werke auf die Liste der verbotenen Bücher gesetzt und öffentlich verbrannt. Im Mai 1933 musste Maria Leitner aus Deutschland fliehen. Sie reiste aber unter Lebensgefahr immer wieder nach Deutschland, um Reportagen aus Nazi-Deutschland für die Pariser Exilpresse zu schreiben. Im Mai 1940 wurde sie im berüchtigten Flüchtlingslager Camp de Gurs interniert, aus dem sie entkommen konnte.
Maria Leitner galt lange Zeit als Verlorene des Exils. Nach neueren Forschungsberichten ist sie am 14. März 1942 in einer Psychiatrie in Marseille am Hungertod gestorben.
Mitwirkende: Eva Dité, Heidi Hagl, Judith Gruber-Rizy, Angelika Raubek, Traude Korosa (Gestaltung)
Amtshaus Wieden, Festsaal, 1040 Wien, Favoritenstraße 18 (U1 Station Taubstummengasse)
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Samstag
13. Dezember 2025
17 Uhr |
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Erstes Wiener Lesetheater
Vom Adventkranz zur Weihnachtskrippe
Eine bunte Mischung weihnachtlicher Lyrik und Prosa
Es lesen: Judith Gruber-Rizy, Heidi Hagl (Auswahl und Gestaltung), Elisabeth Krön, Angelika Raubek
Café Zartl, Rasumofskygasse 7, 1030 Wien
(Straßenbahn 1, Bus 4A) |
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